Fallout 1 jetzt linuxkompatibel

Danke Valve. Heute habe ich die Library meines Steam Accounts nach noch nicht gespielten Spielen durchwühlt und bin über Fallout gestolpert. Also habe ich nochmal meinen Filter gecheckt und festgestellt, dass der korrekt eingestellt ist. Er stand wie immer auf “STEAMOS + LINUX”.

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Webhosting auf dem eigenen Server

Wie du eine Webseite mit z.B. WordPress selbst aufsetzt hast du bereits gelernt. Jetzt willst du sie auf deinen eigenen Server schieben? Nichts leichter als das. Ich zeige dir wie es geht und wo du hosten kannst. Für diesen Workshop fallen leider kleine Kosten an. Der Server wird dich etwa 1,99€ (Keine Vertragslaufzeit) im Monat kosten und der Preis der Domain (der Name der Seite) beginnt bei 3,99€ im Jahr für eine .eu Endung. Zahlen kannst du via Onlinebanking, Kreditkarte, Bitcoin, Paysafecard, Überweisung oder, wenn du es möchtest auch über mich. Dann kannst du mir das Geld vor Ort in Bar geben und ich überweise den Betrag für dich.

Ich zeige dir wie du…
… einen Apache Webserver aufsetzt
… mySQL installierst
… mySQL Nutzer und Datenbanken angelegst
… vHosts angelegst

WICHTIG: Wenn du dich nicht nur vom Vortrag berieseln lassen möchtest, sondern auch am interaktiven Workshop partizipieren möchtest, bring nach Möglichkeit (d)einen Laptop mit. Idealerweise mit einer Linuxdistro oder einer virtuellen Maschine in der ein Linux läuft. Solltest du keinen Laptop haben, nicht so wild, wir haben zwei Desktoprechner für Gäste bereitstehen. Wenn du nur eine Windowsmaschine oder einen Mac hast, auch nicht so wild.

Nach dem Kater_innenfrühstück geht es los

Keine Angst vorm Terminal

Ich gebe allen Interessierten eine kleine Einführung in den Umgang mit dem Linuxterminal. Nach dem Workshop wirst du ohne Maus:
1. durch Ordner navigieren können
2. Dateien hin und herbewegen können
3. Dateien umbenennen können
4. Dateien von einem Server herunterladen können und
5. sie ausführen können

WICHTIG: Wenn du dich nicht nur vom Vortrag berieseln lassen möchtest, sondern auch am interaktiven Workshop partizipieren möchtest, bring nach Möglichkeit (d)einen Laptop mit. Idealerweise mit einer Linuxdistro oder einer virtuellen Maschine in der ein Linux läuft. Solltest du keinen Laptop haben, nicht so wild, wir haben zwei Desktoprechner für Gäste bereitstehen. Wenn du nur eine Windowsmaschine oder einen Mac hast, auch nicht so wild.

Nach dem Kater_innenfrühstück geht es los

thefuck – Das Programm das verzeiht

Wer kennt es nicht? Man schreibt schnell ein paar Befehle in die Konsole und wenn man es ausführen will brüllt einen der Terminal an: “bash: sduo: command not found”. Dann heißt es wieder: Pfeil nach oben, zum Fehler springen, korrigieren, wiederholen. Das alles kann man sich sparen. Der open Source Entwickler Vladimir Iakovlev hat dafür die optimale Lösung gefunden und die heißt wie das Gefühl, das mein beim Auftreten eines solchen Fehlers hat: thefuck.

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Der Intel Compute Stick – Keine Konkurrenz zur Himbeere

Ich verfolge schon lange das Ziel, meinen Fernseher in einen Smart-TV umzuwandeln. Dazu war ursprünglich ein Raspberry Pi 2 Model B vorgesehen. Zufälligerweise entdeckte ich dann jedoch den Intel Compute Stick. Nachdem ich mich kurz über den Minicomputer belesen habe, kam auch der in Betracht. „Der Intel Compute Stick – Keine Konkurrenz zur Himbeere“ weiterlesen