Keine Angst vorm Terminal

Ich gebe allen Interessierten eine kleine Einführung in den Umgang mit dem Linuxterminal. Nach dem Workshop wirst du ohne Maus:
1. durch Ordner navigieren können
2. Dateien hin und herbewegen können
3. Dateien umbenennen können
4. Dateien von einem Server herunterladen können und
5. sie ausführen können

WICHTIG: Wenn du dich nicht nur vom Vortrag berieseln lassen möchtest, sondern auch am interaktiven Workshop partizipieren möchtest, bring nach Möglichkeit (d)einen Laptop mit. Idealerweise mit einer Linuxdistro oder einer virtuellen Maschine in der ein Linux läuft. Solltest du keinen Laptop haben, nicht so wild, wir haben zwei Desktoprechner für Gäste bereitstehen. Wenn du nur eine Windowsmaschine oder einen Mac hast, auch nicht so wild.

Nach dem Kater_innenfrühstück geht es los

thefuck – Das Programm das verzeiht

Wer kennt es nicht? Man schreibt schnell ein paar Befehle in die Konsole und wenn man es ausführen will brüllt einen der Terminal an: “bash: sduo: command not found”. Dann heißt es wieder: Pfeil nach oben, zum Fehler springen, korrigieren, wiederholen. Das alles kann man sich sparen. Der open Source Entwickler Vladimir Iakovlev hat dafür die optimale Lösung gefunden und die heißt wie das Gefühl, das mein beim Auftreten eines solchen Fehlers hat: thefuck.

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